Bitdefender

Viele Unternehmen verfügen nur über begrenzte Ressourcen und Expertise im Bereich IT-Sicherheit und sind daher auf Automatisierung und eine gute Sichtbarkeit von Bedrohungen angewiesen. Bitdefender neutralisiert jede erkannte Bedrohung umgehend auf Grundlage automatischer Aktionen wie Prozessabbruch, Quarantäne, Entfernung und Rückgängigmachung schädlicher Änderungen. Hinzu kommt eine transparente Darstellung aller Bedrohungen, um möglichen Kompromittierungen auf den Grund zu gehen, und die rechtzeitige Warnung bei verdächtigen Verhaltensweisen.

Bitdefender schützt bereits über 500 Millionen Rechner bzw. Nutzer weltweit.

Endpunkte:

Anhand von rund 11 Milliarden täglichen Sicherheitsanfragen kann Bitdefender selbst bisher unbekannte Gefahren weltweit in gerade einmal 3 Sekunden erkennen, vorhersehen und entsprechend neutralisieren. Komplexe Bedrohungen wie dateilose Angriffe, skriptbasierte Angriffe, moderne Ransomware und Phishing können herkömmliche Endpunktsicherheits-Tools oft umgehen. Schützen Sie Ihre Endpunkte mit einem mehrschichtigen Sicherheitsansatz mit einheitlicher Vorbeugung, mehrstufiger Erkennung und automatischen Reaktionen auf einer zentralen, modular aufgebauten Plattform: 

Exploit-Versuche:

Wirksame Technologien zur Verhinderung von Exploit-Versuchen (also durch Malware, die vorhandene Softwarefehler ausnutzt, um Geräte mit weiterer Schadsoftware wie Banktrojanern oder Ransomware zu infizieren) konzentrieren sich auf die Angriffstools und -verfahren, um auch komplexe Angriffsversuche abzuwehren, die sich ungepatchte und Zero-Day-Schwachstellen zu Nutze machen. Bitdefender erkennt darüber hinaus auch dateilose Angriffe, indem es durchgehend alle laufenden Prozesse überwacht, deren Verhalten analysiert und schädliche Prozesse rechtzeitig abbricht.

Ransomware:

Ransomware (eine Malware, die Ihren Computer infiziert, sperrt und dann Geld dafür verlangt, ihn zu entsperren) ist auch weiterhin die verbreiteste Bedrohung und damit für 72 % aller Malware-Vorfälle im Gesundheitssektor verantwortlich.

Phishing-Angriffe:

Bei 92 % der Phishing-Angriffe (Versuche, mittels gefälschter E-Mails an Kennungen, Passwörter usw. zu gelangen), die eine Sicherheitsverletzung zur Folge hatten, wurde Software installiert. Neben der Sensibilisierung der Mitarbeiter für Sicherheitsfragen empfiehlt sich zudem ein Phishing-Schutz, der automatisch den Zugriff auf Phishing- und andere Betrugsseiten blockiert und verdächtigen Datenverkehr online und im Netzwerk erkennt.